Tradition


Die Untere Schranne hat bereits im vorigen Jahrhundert die Versorgung ihrer älteren Mitbürger gemeinsam organisiert.
Aus den noch vorhandenen Unterlagen geht so zB. hervor, dass bereits im Jahre 1893 durchschnittlich 17 Personen im Altersheim gepflegt wurden. Das „Spital“ wie das Altersheim früher auch hieß, wurde bis 1965 von der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz v. Paul in Salzburg geleitet.

 

1972 wurde unter dem damaligen Obmann Bürgermeister Franz Hörhager der Bau des neuen Altenheimes im Roßbachweg begonnen und 1974 mit 43 Betten bezogen.

Mitte der 80iger Jahre hatte sich die Pflege betagter Menschen von den Krankenhäusern wegentwickelt. Daher entschloss man sich 1990 unter dem Obmann Bgm. Josef Astner, das Haus zu erweitern und eine Pflegestation zu integrieren.

Mit dem Ansteigen der Pflegebewohner kam es sukzessive zur Erweiterung des Pflegeaufwandesund zu weiteren Gebäudeadaptierungen.

Im Jahr 2000 konnte ein weiterer Zubau mit 24 Einbettzimmern eröffnet werden.

2002 wurden im Eingangsbereich des Haupthauses 2 Büroräume dazugebaut und über der Küche drei Personalzimmer zu Bewohnerzimmern umgebaut.

2004 wurden unter Obmann Bgm. Josef Ritzer 17 Bewohnerzimmer pflegegerecht ausgestattet (Einbau von Duschen, Vergrößerung), sowie der gesamte Bauabschnitt aus dem Jahr 1974 generalsaniert und wärmegedämmt.

2006 wurde eine Dienstwohnung in vier weitere Einbettzimmer umgestaltet.

2007 wurde im 2. Stock des Haupthauses eine Dementenstation eingerichtet.

2009 wurde das Parterre Altbau generalsaniert und ein Wintergarten über zwei Geschoße angebaut.

2014 Eröffnung Sozialzentrum Ebbs mit 15 Pflegebetten, 17 Betreuten Wohnungen, Sozialsprengelzentrum mit Tagespflege, Arztpraxis und 4 Wohnungen für die Lebenshilfe.

Nun stehen insgesamt 97 Heimplätze zur Verfügung.

Altersheim im Theaterweg